Sonntag, 7. April 2013

Sorry, hatte den link nicht zugesetzt, hier nochmals


     Sorry, hatte den link vormals nicht zugesetzt, hier also:

Geheimnisse eines langen Lebens

DONNERSTAG, 04. APRIL UM 22.55 UHR ARTE
EIN LANGES, GESUNDES LEBEN IST DER TRAUM VIELER. IN EINEM ABGESCHIEDENEN TAL IN ECUADOR LEBEN KLEINWÜCHSIGE MENSCHEN, DIE VON KRANKHEITEN WIE DIABETES UND KREBS VERSCHONT BLEIBEN. FORSCHER HABEN HERAUSGEFUNDEN, WORIN IHR GEHEIMNIS BESTEHT. EINE REVOLUTIONÄRE ENTDECKUNG FÜR DAS WOHL DER MENSCHHEIT?
Ein langes, gesundes Leben - das ist wohl der Traum aller Menschen. Wissenschaftler versuchen schon seit Jahrzehnten, die Mechanismen des Alterns zu ergründen und altersbedingten Krankheiten Einhalt zu gebieten. Mitunter schlagen sie dabei ungewöhnliche Wege ein. In Ecuador liegt ein verborgenes Tal, dessen Straßen auf kaum einer Karte zu finden sind. In den einsamen Dörfern dieser Region leben Menschen, die auf wunderbare Weise von Krankheiten wie Diabetes, Krebs und vielleicht sogar Alzheimer verschont bleiben. Das Leben dieser Männer und Frauen scheint unter einem besonders guten Stern zu stehen, doch bislang glaubten sie eher, ein Fluch laste auf ihnen. Denn sie werden im Durchschnitt nicht größer als 1,20 Meter. Diese Menschen lebten lange Zeit sehr abgeschieden und ahnten nicht, dass in ihren Genen ein Geheimnis verborgen liegt, das eines Tages vielleicht zum Wohl der gesamten Menschheit beitragen wird. Denn die Antwort auf die Frage, durch welche Mechanismen diese kleinwüchsigen Menschen vor verheerenden Krankheiten geschützt sind, könnte entscheidende Fortschritte bei der Bekämpfung eben dieser Krankheiten ermöglichen. Einige international renommierte Wissenschaftler setzen große Hoffnungen in die Erforschung dieses Phänomens. So führt die Dokumentation von Ecuador über Tel Aviv nach Los Angeles und gibt Einblick in ein ungewöhnliches Forschungsprojekt, das völlig neue Impulse für das Verständnis und vielleicht auch für die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten wie Diabetes und Krebs liefern könnte.

Kommentare:

  1. Liebe Hala,
    vielen Dank für deinen Kommentare bei mir, das muntert auf. Ich bin ja auch eine große Arte-Guckerin, daher freuen mich deine Links immer.
    Tolle Decke da im vorherigen Post! Wegen des Handnähens: Ich sehe es inzwischen als eine Art Meditation, meist lasse ich nebenbei eine Reportage laufen. Da gehen die Stunden schnell dahin. Eine sehr lange Nadel und mehrmaliges Einstechen wie beim Sashiko helfen auch, aber dann sind die Stiche nicht so versteckt.

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    1. Dankeschön für Deine Antwort und Die Tipps,

      Du hast recht es hat etwas meditatives, man kann sich aber nur ohne Zeitdruck darauf einlassen. Ich muss mir mal so ein Projekt vielleicht für mich oder jemand Geduldigen gestalten.

      VG
      Hala

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  2. Och schade, jetzt isses zu spät zum Angucken - hätte mich sehr interessiert!
    Liebe Grüße
    barbara

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Schön, dass Du hergefunden hast,
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